Klima

Ohne eigene Ambitionen und fehlendem Engagement in Sachen Klimaschutz, bleibt nur die Nebenrolle

Christiane Averbeck, Geschäftsführerin der Klima-Allianz Deutschland, übt starke Kritik anlässlich der Rede von Bundeskanzlerin Merkel beim Petersberger Klimadialog am morgigen Dienstag, 14. Mai 2019:

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Weltladentag2019

Am 11. Mai ist Weltladentag!

Unter dem Motto “Menschenrechte vor Profit – politisch aktiv für den Fairen Handel” findet am Samstag, 11. Mai, bundesweit der Weltladen-Tag statt. Nach wie vor nimmt eine Vielzahl von Unternehmen ihre Verantwortung für nachhaltige Lieferketten und die Einhaltung von Arbeits- und Menschenrechten nicht im ausreichenden Maße war. Bislang können sie dafür nicht haftbar gemacht werden.

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Krise in Nicaragua

Nicaraguas Bischöfe fordern Einhaltung der Bürgerrechte

Die katholische Kirche in Nicaragua hat von der sandinistischen Regierung des Krisenlandes die Einhaltung der Bürgerrechte gefordert. In einer Botschaft zum Tag der Arbeit verlangten die Bischöfe gut ein Jahr nach dem Beginn der Unruhen einen demokratischen Staat, der die Würde der Menschen achte.

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Kohle

Kein "Weiter so" auf Kosten des Klimas und der Menschenrechte

Anlässlich der Hauptversammlung des Energieversorgers RWE morgen in Essen fordert das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR das Unternehmen zu einem Strategiewandel auf. RWE als einer der größten CO2-Emittenten müsse einen substantiellen Beitrag zum Einhalten des Pariser Klimaabkommens leisten und darüber hinaus die Auswirkungen des Kohleabbaus auf Umwelt und Menschenrechte in Ländern wie Südafrika und Kolumbien genauer prüfen, fordert Kathrin Schroeder, Expertin für Klima und Energie bei MISEREOR.

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Klima

Keine Trendwende im Verbrauch natürlicher Ressourcen hierzulande in Sicht

Ab Freitag, 3. Mai leben wir ökologisch gesehen auf Kredit: Der deutsche Erdüberlastungstag markiert den Zeitpunkt im Jahr, an dem weltweit das jährliche Budget an nachhaltig nutzbaren Ressourcen und ökologisch verkraftbaren Emissionen aufgebraucht wäre, wenn die gesamte Weltbevölkerung auf so großem Fuß wie die Menschen in Deutschland leben würde. Der Tag wird jährlich vom Global Footprint Network errechnet. Deutschland liegt mit seinem Pro-Kopf-Verbrauch und seinen Emissionen im obersten Viertel aller Länder und trägt damit wesentlich zur weltweiten Übernutzung bei.

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INKOTA und MISEREOR erheben schwere Vorwürfe gegen die Geschäftspraktiken in der Agrarsparte des Bayer-Konzerns

Die deutsche Bayer AG versucht mit allen Mitteln, den Verkauf hochgefährlicher Pestizide und gentechnisch veränderten Saatguts weltweit zu steigern und nimmt dafür gezielt auf staatliche Behörden Einfluss. Das zeigt die neue Broschüre „Advancing Together? Ein Jahr Bayer-Monsanto: Eine kritische Bilanz“. Den Nachhaltigkeitsversprechen des Bayer-Konzerns stehen Fallbeispiele aus Argentinien, Brasilien, Indien und dem südlichen und östlichen Afrika gegenüber. Diese zeigen, dass der neue Megakonzern Umwelt und Menschenrechte gefährdet und der Umsetzung der UN-Entwicklungsziele (SDGs) entgegenwirkt. Die entwicklungspolitischen Organisationen INKOTA und MISEREOR stellen die Broschüre heute in Bonn vor. Dort findet morgen auch die Bayer-Hauptversammlung statt.

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Frohe Ostern!

18

Apr.

„Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.“

(Dietrich Bonhoeffer)


Wir wünschen allen Kundinnen und Kunden und allen Besucherinnen und Besuchern unserer Seite ein schönes Osterfest.


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Forum Fairer Handel fordert, Unternehmen in die Pflicht zu nehmen

Am 24. April jährt sich die Katastrophe von Rana Plaza zum sechsten Mal. Aus diesem Anlass fordert Manuel Blendin, Geschäftsführer des Forums Fairer Handel, die Bundesregierung mit Nachdruck dazu auf, verbindliche menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für deutsche Unternehmen entlang ihrer gesamten Lieferkette per Gesetz festzuschreiben:

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Unternehmen werden aus der Verantwortung genommen

Verpflichtung für Menschenrechte in Lieferketten bleibt strittig

Die Pläne der Bundesregierung für eine Verpflichtung zur Einhaltung von Menschenrechten in globalen Produktionsketten bleiben umstritten. "Hier wird eine faktische Unmöglichkeit von den Unternehmern verlangt: Sie sollen persönlich für etwas haften, das sie persönlich in unserer globalisierten Welt gar nicht beeinflussen können", sagte Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

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Menschenhandel

Die Grünen und das katholische Hilfswerk Misereor fordern stärkere gesetzliche Regelungen zum Schutz von Menschenrechten entlang der globalen Lieferkette. Der entwicklungspolitische Sprecher der Grünen, Uwe Kekeritz, erklärte am Dienstag in Berlin, das „Prinzip der Freiwilligkeit beim Menschenrechtsschutz in der globalisierten Wirtschaft“ sei gescheitert. Er bezog sich auf das Monitoring-Verfahren der Bundesregierung. Es soll ermitteln, wie viele Unternehmen sich ausreichend um die Einhaltung von Menschenrechten im Zusammenhang mit ihren Zulieferketten bemühen. Erst 2020 soll es gesetzliche Regelungen geben, falls bis dahin nicht mindestens die Hälfte der großen Unternehmen freiwillig auf die Einhaltung von Menschenrechten achtet.

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