Menschrechte_Unternehmen

Studie von Germanwatch und MISEREOR zeigt Menschenrechtsverstöße bei deutschen Auslandsgeschäften im Energiesektor

 

Bei Auslandsgeschäften deutscher Unternehmen im Energiesektor sind Menschenrechte in den vergangenen Jahren vielfach verletzt oder gefährdet worden. Zu diesem Schluss kommen die Organisationen Germanwatch und MISEREOR in ihrer heute veröffentlichten Studie "Globale Energiewirtschaft und Menschenrechte - Deutsche Unternehmen und Politik auf dem Prüfstand".

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Newsletter Juli 2016

 Der newsletter der FAIR-Handelsgesellschaft für den Monat Juni ist erschienen. Newsletter Juni 2017

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Koalition

Germanwatch kritisiert, dass globale Verantwortung des Landes im Vertrag zu kurz komme

Mit dem heute vorgestellten Koalitionsvertrag von CDU und FDP droht sich Nordrhein-Westfalen nach Ansicht von Germanwatch in zentralen Bereichen wie Klimapolitik, Verkehr und Erneuerbaren Energien von der konstruktiven Gestaltung der Zukunft zu verabschieden. Es sei zwar gut, dass sich die künftige Landesregierung zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens bekenne. Ihre Aussage, die Klimaziele nur noch an den Minimalzielen der EU orientieren zu wollen, stehe dazu aber ebenso im Widerspruch wie ihre Betonung der Rolle der Braunkohle als Brückentechnologie - einstweilen bis 2045.

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25 Jahre Rio GERMANWATCH

Der Erdgipfel von Rio – alles anders oder alles wie gehabt?

 

Vor exakt 25 Jahren, vom 3. - 14. Juni 1992, fand in Rio die UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung statt. Der „Erdgipfel“ war ein Meilenstein und Superlativ der Vereinten Nationen: die größte UN-Konferenz aller Zeiten, die Öffnung der UN für Nichtregierungsorganisationen, die Geburtsstunde der Nachhaltigkeitspolitik und der Rio-Abkommen (Klimakonvention, Biodiversitäts-Konvention, Desertifikations-Konvention).

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