Fairer Kaffee in der Bahn

Petition geglückt - Fairer Handel setzt sich durch und ab April gibt es Fairtrade Kaffee in jedem IC und ICE der DB-Bahn

Melanie Weigel hat es geschafft! Ihre Petition ist durchgekommen - dank der Unterstützung von 71.212 Menschen, die sie unterschrieben haben! Ein Riesenefolg für den Fairen Handel und für die Studentin aus Berlin. Damit dürften rund 900.000 Tassen im Monat in den Fernzügen der Bahn getrunken werden. Melanie Weigel hat sich für das Engagement der Unterzeichner*innen bedankt:

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Mehr Entwicklungshilfe statt Rüstungsausgaben

Hilfswerke sprechen sich energisch gegen Aufstockung des Rüstungsetats aus

Laut einem Bericht der „Westfalenpost“ (Dienstag) sprechen sich mehrere große deutsche Hilfsorganisationen gegen eine geplante Aufstockung des Rüstungs- und Verteidigungsetats aus. Sie fordern die Bundesregierung auf, zusätzliche Mittel stattdessen in die Entwicklungshilfe zu investieren.

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Offener Brief an EU

Offener Brief an die Europäische Kommission:  die kleinbäuerliche Landwirtschaft ernährt die Welt

 

Fast 200 europäische Organisationen forderten die Europäische Kommission heute (27. März 2017) in einem offenen Brief auf, die Fusionspläne von Bayer und Monsanto, Dow Chemical und DuPont sowie Syngenta und ChemChina zu stoppen. Darunter sind die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Aktion Agrar, der BUND, das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile- Lateinamerika (FDCL), FIAN Deutschland, die Freien Bäcker, das Gen-ethische Netzwerk, das INKOTA-netzwerk, die Kampagne Meine Landwirtschaft und Save Our Seeds aus Deutschland. Zur symbolischen Übergabe des Briefes versammelten sich die genannten Organisationen zu einer einstündigen Fotoaktion und Kundgebung vor der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin.

 

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erlassjahr.de für faire Lösungen

Aktionsbündnis warnt nach Ministertreffen vor Überschuldung

 

Nach den Beschlüssen der G20-Finanzminister in Baden-Baden warnt das deutsche Entschuldungsbündnis erlassjahr.de vor weiterer Überschuldung in armen Ländern. Die Kehrseite der angestrebten Finanzierungen und Investitionen seien «steigende Schulden und im Extremfall Staatspleiten», heißt es in einer am Samstagabend in Düsseldorf veröffentlichten Stellungnahme. Die G20-Staaten hätten das Interesse, «alle Hindernisse für einen ungebremsten Kapitalexport zu beseitigen, um den eigenen Banken und Anlegern Investitionsmöglichkeiten in armen Ländern zu eröffnen».

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