Armut

Papst ruft zu einem besonderen Gedenktag auf - Bischöfe fordern mehr Einsatz für Arme - Begegnung auf Augenhöhe

 

Die katholischen Bischöfe fordern mehr Einsatz für Menschen in bitterster Armut weltweit. Diese seien oft chancenlos, und um "dies zu ändern, müssen auf nationaler und internationaler Ebene die Entscheidungen und Strukturen in Politik, Wirtschaft und Verwaltung stärker am Gemeinwohl orientiert werden", heißt es in einer zum Welttag der Armen in Bonn veröffentlichten Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz. "Frieden, gute Regierungsführung und eine faire Wirtschafts- und Handelspolitik sind zur Armutsbekämpfung unabdingbar", betonen die Bischöfe weiter mit Blick auf den von Papst Franziskus ausgerufenen Gedenktag am Sonntag.

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Father Shay Cullen bei der Stuttgarter Fairhandelsmesse am Naturland Stand

Vom "Tatort: Manila" bis zur Kritik an Dutertes Drogenkrieg

Morddrohungen und andere Anfeindungen sind für Pater Shay Cullen fast Alltag - und das seit vielen Jahren. Ob als verdeckter Ermittler in Bars, Bordellen und Gefängnissen auf den Philippinen, ob als scharfer Kritiker westlicher Reiseveranstalter und der philippinischen Regierung oder als Zeuge gegen Sextouristen vor Gericht: Immer wieder eckt der aus Irland stammende Ordensmann an und sorgt weltweit für Furore.

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Entfesselungsgesetz

 

Produkte aus Kinderarbeit sollen bald wieder zulässig sein! - Landtag verhandelt das Vergaberecht

Die neue Landesregierung missachtet im NRW-Koalitionsvertrag internationale Arbeitsrechte und Umweltstandards beim öffentlichen Einkauf. Am Donnerstag, 16.11. um 11.30 Uhr wird im Landtag in Düsseldorf über das so genannte „Entfesselungsgesetz“ verhandelt.

NROs rufen zu Protesten gegen die Entkräftung der Umwelt- und Sozialstandards und zur Teilnahme an der Sitzung auf.

Jetzt noch schnell die Petition unterschreiben! https://www.change.org/p/arminlaschet-cdu-und-c-lindner-fdp-und-die-abgeordneten-des-landtags-nrw-stoppt-sozial-und-umweltdumping-mit-steuergeldern-in-nrw

weitere Infos:  http://www.femnet-ev.de/index.php/124-pressemitteilungen/769-11-07-2017-produkte-aus-kinderarbeit-wieder-zulaessig

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„Der Verlust von Heimat ist nicht mit Geld aufzuwiegen“

 

Klimawandel verursacht nicht nur materielle Schäden. „Menschen, die durch Stürme oder Überschwemmungen all ihr Hab und Gut und manchmal auch ihre Heimat verloren haben, sind traumatisiert und oft ohne Hoffnung“, sagte Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt. Auch der Verlust von Kultur, Sprache, sozialem Zusammenhalt und intakten Dorfgemeinschaften als Folge von Umsiedlungen seien immaterielle Schäden, die nicht mit Geld aufgewogen werden können.

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