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Der newsletter der FAIR-Handelsgesellschaft für den Monat Februar erschienen.  Newsletter Februar 2017


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Adveniat

Adveniat: Trump zerstört jahrelange Entwicklungsarbeit

 

Das katholische Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat warnt vor einer perfiden und destruktiven Politik des neuen US-Präsidenten Donald Trump gegen den gesamten lateinamerikanischen Subkontinent. „Ich sehe vieles zusammenbrechen, was in der Entwicklungspartnerschaft über Jahre, auch mit unserer Hilfe, aufgebaut worden ist“, sagte der scheidende Adveniat-Hauptgeschäftsführer, Bernd Klaschka, dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.

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Bio und Fairtrade

70 Prozent der verkauften Fairtrade-Waren trugen 2016 auch ein Bio-Siegel – 25 Jahre TransFair

 

Alles bio und fair, oder was? So einfach ist es nicht, denn Kleinbauern in Entwicklungsländern, die auf Bio-Anbau umstellen wollen, brauchen oft externe Finanzierung. Nur so sind entsprechende Anschaffungen zu leisten und auch eventuelle Ernteeinbußen aufzufangen. Für viele Organisationen ist die Fairtrade-Zertifizierung der erste Schritt zum Bio-Anbau. Stabile Preise und die zusätzliche Fairtrade-Prämie erhöhen die Planungssicherheit. Genossenschaften wie Oikocredit ermöglichen Kleinbauernorganisationen Investitionen mit Hilfe von Darlehen. Über die Hälfte der Fairtrade-Organisationen sind zusätzlich Bio-zertifiziert. Auf dem deutschen Markt ist die Kombination beliebt wie nirgends sonst.

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GEPA BioFach

Neue Kaffee-Raritäten wurden auf der BIOFACH vorgestellt - UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) Thema bei der GEPA

 

Mit neuen Kaffee-Raritäten startete die GEPA auf der Internationalen BIOFACH-Messe in Nürnberg vom 15. bis 18.2. ins Kaffeejahr: Die hochwertigen Sorten aus dem Kongo „Bio Café Lake Kivu“ und aus Uganda „Bio Espresso Kampala“ zeigen beispielhaft, wie die GEPA unter dem Motto „GEPA-Kaffee: Echt fair!“ den Fairen Handel versteht: Langfristige Handelsbeziehungen, Vertrauen, faire Preise und Spitzenqualitäten sind die zentralen Säulen. Ein besonderes Beispiel für diese Art der Partnerschaft ist auch die Kaffee-Rarität „Bio Café Lalitpur“ aus dem nepalesischen Bergland. Der Dachverband CCU Lalitpur hat es auch durch die Kooperation mit der GEPA geschafft, nach dem Erdbeben 2015 neu anzufangen: Inzwischen konnte eine eigene Trockenverarbeitungsanlage fast fertiggestellt werden.

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