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Faire Woche – Die größte Aktionswoche für Fairen Handel

Seit mehr als 20 Jahren laden die Veranstalter*innen der Fairen Woche jeden September Menschen in Deutschland dazu ein, Veranstaltungen zum Fairen Handel in ihrer Region zu besuchen oder selbst zu organisieren. Mit jährlich rund 2.000 Aktionen ist sie bundesweit die größte Aktionswoche des Fairen Handels. Vorne mit dabei: Fairtrade-Towns, -Schools und -Universities, Einzelhandel und Gastronomie, Vereine, Familien und Einzelpersonen. Die Faire Woche ist eine Initiative vom Forum Fairer Handel e.V., in Kooperation mit Fairtrade Deutschland e.V. und dem Weltladen-Dachverband e.V.
Vom 16. bis 30. September dreht sich bei der Fairen Woche alles um das Thema Textilien. Unter dem Motto „Fair steht dir – #fairhandeln für Menschenrechte weltweit“ beleuchtet die Faire Woche die Herausforderungen der Textilindustrie und zeigt auf, welche Alternativen der Faire Handel bietet.

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Ziel: Politische Arbeit und Bildungsprojekte eigenständig finanzieren

Der Weltladen-Dachverband hat den Stiftungsfonds „Weltladen-Stiftung" ins Leben gerufen. Damit schafft der Bundesverband der rund 900 Weltläden nach eigenen Angaben eine Möglichkeit, die Finanzierung der Weiterentwicklung der Weltladen-Bewegung dauerhaft zu unterstützen.

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Einsatz gegen unfaire Handelspraktiken dringlicher denn je

1,9 Milliarden Euro gaben die Verbraucher*innen in Deutschland im Geschäftsjahr 2021 für Produkte aus Fairem Handel aus, 7 Prozent mehr als im Vorjahr. „2021 hat sich der Faire Handel in Deutschland trotz Pandemie wirtschaftlich behauptet und weiterhin seine Solidarität mit den Handelspartnern im Globalen Süden und Norden unter Beweis gestellt“, konstatiert Matthias Fiedler, Geschäftsführer des Forum Fairer Handel (FFH). „Während die Klimakrise in Kombination mit der Verteuerung von Lebens- und Produktionsmitteln die bäuerliche Landwirtschaft weltweit unter Druck setzt, kommt es erst Recht auf den Fairen Handel und gerechte Handelsbedingungen an“, betonte Matthias Fiedler auf der heutigen Jahrespressekonferenz des FFH in Berlin.

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Eine blutige Geschichte und wackelige Menschenrechtsstandards

Von Alexander Brüggemann und Markus Schönherr (KNA)


Pünktlich zum 60. Jahrestag seiner staatlichen Unabhängigkeit ist Ruanda in den internationalen Schlagzeilen. Zwar geht es endlich mal nicht um den Völkermord von 1994 -aber auch um nichts Gutes.

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Fairtrade stärkt Resilienz und Nachhaltigkeit von Kleinbäuerinnen und -bauern

In Zeiten globaler Krisen profitieren Fairtrade-zertifizierte Kleinbäuerinnen und -bauern von stärkeren Kooperativen-Strukturen, besserer wirtschaftlicher Widerstandsfähigkeit, höherem sozialen Wohlergehen, ökologischer Nachhaltigkeit und gute Organisationsführung. Dies geht aus einer neuen Studie hervor, die von Fairtrade Deutschland und Fairtrade Österreich beauftragt und von Mainlevel Consulting durchgeführt wurde.

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„Mobilitätswende ausgebremst. Das EU-Mercosur-Abkommen und die Autoindustrie”

Autokonzerne haben die Verhandlungen über das noch nicht unterschriebene Handelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten erheblich beeinflusst - und würden davon in besonderem Maße profitieren. Das zeigt die heute veröffentlichte Studie „Mobilitätswende ausgebremst. Das EU-Mercosur-Abkommen und die Autoindustrie”. Dabei ging die Lobbyarbeit nicht nur von den Konzernen selbst aus. Interne E-Mails belegen, wie Mitarbeiter*innen des deutschen Wirtschaftsministeriums und der EU-Kommission aktiv auf Wirtschaftsverbände zugingen, um deren Wünsche zu erfragen und in die Verhandlungen mit den Mercosur-Staaten einzuspeisen. Die Studie wird herausgegeben von Misereor, der Deutschen Umwelthilfe, Greenpeace Deutschland, PowerShift, Attac Deutschland, Attac Österreich und dem Netzwerk Gerechter Welthandel.

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Weltladentag 2022 – Zeichen setzen für gerechte Preise und existenzsichernde Einkommen und Löhne weltweit

Am 14. Mai rufen der Weltladen-Dachverband und das Forum Fairer Handel die Bundesregierung auf, schnellstmöglich den Einkauf unterhalb der Produktionskosten entlang der gesamten Lebensmittellieferkette zu verbieten. Bundesweit machen Weltläden mit öffentlichen Aktionen unter dem Motto „MÄCHTIG unfair“ auf die Machtungleichgewichte in globalen Lieferketten und deren negative Auswirkungen auf Produzierende weltweit aufmerksam.

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Nachhaltige öffentliche Beschaffung in NRW umsetzen! FAIR ist Erstunterzeichner!

Klimaschutz, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit werden von fast allen Parteien im NRW-Landtagswahlkampf 2022 als Ziele definiert. Nachhaltige öffentliche Beschaffung ist ein großer Hebel, um diese Ziele zu erreichen. Dieser wurde in NRW in den letzten fünf Jahren vernachlässigt.

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GEPA kooperiert mit Hamburger Kleinrösterei Quijote Kaffee

Worum geht es bei Kaffee? Für die GEPA stehen Transparenz, gerechte Handelsbeziehungen und Topqualität an erster Stelle. Für diese Überzeugungen engagiert sich auch die Hamburger Kleinrösterei Quijote Kaffee in der Branche der Spezialitätenkaffees. Jetzt haben sich die beiden Firmen zusammengetan und zwei neue Kaffees auf den Markt gebracht: fair gehandelt und importiert durch die GEPA von ihren langjährigen Kaffeepartnern, geröstet und verpackt von Quijote. Die beiden neuen Kaffeesorten gibt es jetzt auch bei der FAIR!

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