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Der newsletter für Februar ist erschienen. Lesen Sie hierNeues aus der FAIR!

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Zivilgesellschaft laut Studie immer häufiger eingeschränkt

Die Lage für Menschenrechtler und Journalisten sieht vielerorts nicht gerade rosig aus. In Europa gebe es ebenfalls beunruhigende Entwicklungen, heißt es. Betroffen sind auch kirchliche Einrichtungen. Die Zahl der Demokratien rückläufig, illiberale Kräfte auch in der EU auf dem Vormarsch, autoritäre Tendenzen in vielen Teilen der Welt: Der aktuelle „Atlas der Zivilgesellschaft“ des evangelischen Hilfswerks Brot für die Welt zeichnet beileibe kein positives Bild.

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Asyl

Kritik an Durchsuchungen nach Kirchenasyl

Nach mehreren Hausdurchsuchungen der Staatsanwaltschaft bei Pfarrern der Rheinischen Landeskirche hat der SPD-Politiker Thomas Kutschaty das Vorgehen der Justiz kritisiert. Bei den Durchsuchungen sei es um eine Serie mittlerweile beendeter Kirchenasyl-Fälle gegangen, sagte der Oppositionsführer im nordrhein-westfälischen Landtag am Dienstag der Katholischen Nachrichten-Agentur(KNA).

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Jugendaktion

BDKJ/MISEREOR Jugendaktion weist Jugendlichen in El Salvador Perspektiven auf

In diesem Jahr blickt die MISEREOR/BDKJ Jugendaktion nach El Salvador, das kleinste Land Zentralamerikas. Gerade junge Menschen leiden dort unter ständiger Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit. Doch es gibt Hoffnung! Im Programm „Mein Lebensplan“ des MISEREOR-Partners Caritas San Salvador erfahren junge Menschen Zuspruch und Ermutigung, ihren Weg hin zu einem besseren Leben zu gehen. Ganz nach dem Motto „Basta! Jugend macht was draus!“

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roter teppich

Entwicklungsministerium rollt auf Berlinale Teppich aus Meeresmüll aus

2.430 Quadratmeter Teppich hergestellt aus 1,6 Tonnen Meeresmüll – der diesjährige Rote Teppich der Berlinale steht ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Vor den Hauptspielstätten Berlinale Palast, Friedrichstadt-Palast und Zoo Palast legt das Bundesentwicklungsministerium in Zusammenarbeit mit der Berlinale einen Roten Teppich aus, der aus recycelten Fischernetzen sowie abgenutzten Teppichen besteht.

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Die KLJB auf der Grünen Woche

Die Katholische Landjugendbewegung Deutschlands e.V. (KLJB) zieht eine positive Bilanz aus der Internationalen Grünen Woche (IGW) 2019 in Berlin und fühlt sich in ihren Forderungen zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) bestätigt.

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makechocolatefair

Machen Sie mit bei der Osteraktion von Make Chocolate Fair!

Noch immer gehören Armut und Kinderarbeit zur bitteren Realität auf Kakaoplantagen – obwohl die Schokoladenindustrie schon seit Jahren Abhilfe verspricht. Das Team von Make Chocolate Fair! plant deshalb auch in diesem Jahr wieder eine Osteraktion, um für faire Schokolade zu kämpfen – und dabei brauchen sie Unterstützung!

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Forderung nach sofortigem Moratorium der Patentierung von Pflanzen und Tieren

Keine Patente auf Saatgut! veröffentlicht heute zusammen mit rund 40 weiteren Organisationen einen internationalen Aufruf an den Präsidenten des Europäischen Patentamtes (EPA), den Portugiesen António Campinos. Der Präsident wird aufgefordert, alle Verfahren auszusetzen, die die Patentierung von Pflanzen und Tieren aus herkömmlicher Züchtung betreffen.

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grüne Woche 2019

GEPA auf der Grünen Woche - Schlüssel zur Armutsbekämpfung: Kleinbäuerliche Landwirtschaft in Afrika fördern


Unter dem Motto „Zusammen verändern wir die Welt“: begrüßen die GEPA Naturland in diesem Jahr Besucher*innen auf der Internationalen „Grünen Woche“ in Berlin (18. bis 27. Januar, Halle des BMZ, 5.2, 108). Die Kombination von fair und bio dient so als Beispiel für nachhaltiges Wirtschaften. 

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Jahrestagung 2019

Jahrestagung Entwicklungspolitik diskutiert Tücken des Welthandels


Freihandelsabkommen, wie TTIP oder CETA oder EPA, sind für die Entwicklungsländer von Nachteil. Nur scheinbar gleichberechtigte „freie“ Partner würden Verträge abschließen, in Wirklichkeit zementierten solche Verträge die ungerechten Austauschbedingungen zwischen Industrie- und Entwicklungsländern. Das meinte Sven Giegold, Mitbegründer der Attac-Bewegung in Deutschland und seit zehn Jahren Mitglied im Europäischen Parlament.

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