Weltkarte

Afghanistan-Konferenz: MISEREOR fordert internationale Unterstützung und Abschiebestopp

Anlässlich der Anfang der Woche stattfindenden UN-Afghanistan-Konferenz macht das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR auf die katastrophale Situation im Land aufmerksam. Mit Blick auf die wachsende Not und den drohenden Winter stellt MISEREOR Soforthilfe in Höhe von 200.000 Euro zur Verfügung.

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Auch Nachhaltigkeit im Check: GEPA zahlt Erzeugern Preise weit über Weltmarktniveau

Fair und gut: Erfreuliche Nachrichten für die GEPA Schokolade Grand Noir Zarte Bitter 70%: In der aktuellen Dezember-Ausgabe der Zeitschrift „test“ hat sie mit „gut“ abgeschlossen. Insgesamt wurden 24 Bitterschokoladen getestet, davon schnitten 13 mit „gut“ ab, neun sind „befriedigend“ und zwei „ausreichend“.

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Nicaraguas Präsident Daniel Ortega wird 75

Mit einer Mischung aus Raffgier, Rücksichtslosigkeit und haarsträubender Ignoranz hat Nicaraguas Präsident sein Land in die Krise gestürzt. Dabei war Daniel Ortega einst ein Hoffnungsträger der internationalen Linken.

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Fair gehandelter Adventskalender

Das Motiv des diesjährigen GEPA-Adventskalenders wurde vom südafrikanischen Künstler Toby Newsome gezeichnet. Jedes Jahr bittet der GEPA-Gesellschafter MISEREOR einen Künstler oder eine Künstlerin, die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht des Landes oder der Region im Bild zu erzählen. Diese Familie ist in der Millionenstadt Johannesburg zu Hause.

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Zeitansage nach 50 Jahren Fairer Handel in Deutschland

50 Jahre Fairer Handel, das ist ein halbes Jahrhundert Engagement für Solidarität mit den Menschen im Globalen Süden, für Gerechtigkeit in Handelsbeziehungen und für Bildungsarbeit in Weltläden und Aktionsgruppen. „Wir sind in 50 Jahren viele Schritte gegangen, die heute dazu führen, dass Menschen umdenken, dass es (hoffentlich) bald ein Lieferkettengesetz gibt, dass der Anteil der verkauften Produkte aus Fairem Handel stetig steigt, dass die Medien über den Fairen Handel berichten“, sagt Wilfried Wunden, Referent für Fairen Handel bei MISEREOR.

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Corona: Rund 1,1 Millionen Soforthilfe aus Zuschussfonds des Bundesentwicklungsministeriums

Antrag angenommen: 27 Partner des Fair Trade-Pioniers GEPA werden aus dem Corona-Hilfsfonds des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) rund 1,1 Mio. Euro erhalten. Die Kleinbauergenossenschaften, Verarbeitungsbetriebe und Exportunternehmen im Globalen Süden, die von der Krise existentiell betroffen sind, können sie so besser abfedern und ihre Existenz sichern. Die Gelder werden für dringend benötigte Lebensmittel, Saatgut, Hygieneartikel und Präventionsmaßnahmen verwendet. Außerdem werden laufende Betriebskosten und gezielte Beratungsdienstleistungen übernommen, die die Geschäftstätigkeit der Produzentenorganisationen auch zukünftig sicherstellen.

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Katholische Frauen dringen auf Lieferkettengesetz

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) pocht auf eine zügige Verabschiedung des geplanten Lieferkettengesetzes. "Menschenrechte dulden keinen Aufschub", mahnte die stellvertretende kfd-Bundesvorsitzende Monika von Palubicki am Mittwoch in Düsseldorf. Es sei "nicht mehr hinzunehmen, dass die vehementen Bemühungen einzelner Bundesminister nicht zu einem Erfolg geführt haben".

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Hungernde unterstützen und einbeziehen, statt Konzerne zu hofieren

Die Vereinten Nationen prognostizieren, dass ohne eine radikale Kehrtwende bei der Hungerbekämpfung im Jahr 2030 150 Millionen Menschen mehr Hunger leiden werden als heute. Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Verbänden fordert die Bundesregierung in einem Positionspapier auf, ihren Einfluss zu nutzen, damit die globalen Ernährungssysteme in Zukunft gerecht, agrarökologisch und demokratisch ausgerichtet werden. Der Einsatz neuer und alter Gentechnik in der Entwicklungszusammenarbeit soll ausgeschlossen, Landarbeiter und Landarbeiterinnen vor Ausbeutung besser geschützt und die Vereinnahmung der Politik durch Konzerne verhindert werden.

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MISEREOR zur Papst Enzyklika „Fratelli tutti“: Es geht nur noch zusammen

Anlässlich der am 4. Oktober veröffentlichten Enzyklika von Papst Franziskus appelliert MISEREOR, das katholische Werk für Entwicklungszusammenarbeit, sich mit dem darin geäußerten Anliegen des Papstes trotz und wegen aller Krisenphänomene der Kirche ernsthaft auseinanderzusetzen. Papst Franziskus hat sich an den Wirkungsort seines Namenspatrons und Vorbilds, den heiligen Franziskus nach Assisi begeben, um sich von dort aus mit einem dringlichen Appell an die Weltgemeinschaft zu Wort zu melden: Der nötige Wandel gelinge nur, wenn wir alle geschwisterlich und solidarisch zusammenarbeiten.

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Gemeinsame Erklärung für ein Völkerrechtsabkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten

Weltweit fordern 233 Bischöfe aus 43 Ländern in einer gemeinsamen Erklärung Gesetze ein, die Unternehmen zur Achtung von Menschenrechten und der Umwelt verpflichten. Seit der ersten Veröffentlichung im Juli hat sich damit Zahl der unterzeichnenden Bischöfe mehr als verdoppelt.

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