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Den Segelkaffee gibt es auch bei der FAIR

Am 6. Juli 2019 erreichte der 100 Jahre alte Gaffelschoner „Avontuur“ den Hamburger Hafen voll beladen mit fair gehandelten Waren wie Kaffee, Kakao, Rum, Gewürze …!

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Bundesminister Gerd Müller stellt staatliches Textilsiegel Grüner Knopf vor

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller hat heute (9.9.2019) das staatliche Textilsiegel Grüner Knopf vorgestellt. Zum Start machen 27 Unternehmen mit. Sie haben alle die anspruchsvollen Anforderungen des Textilsiegels erfolgreich bestanden. 26 weitere Unternehmen sind derzeit im Prüfprozess.

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Mehr als 8.000 Besucher bei Publikumstagen – Fachtag begeistert rund 550 Experten

Pünktlich zum zehnten Geburtstag hat die FAIR FRIENDS einen neuen Besucherrekord erzielt. Mehr als 8.000 Besucherinnen und Besucher an drei Publikums- und rund 550 Experten an einem Fachtag besuchten die Dortmunder Messehallen 2 und 3 und informierten sich hier über nachhaltige und faire Lösungen für akute Problemstellungen zu Themen wie Fairem Handel, plastikfreiem Leben und Umweltschutz sowie nachhaltigen Investitions- und Beschaffungsmöglichkeiten.

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Münster Fairtrade Stadt

Es folgt die Aktion "Faire Stadtteile"

Münster darf weitere zwei Jahre den Titel "Fairtrade-Stadt" tragen. „Durch ihr Engagement für den Fairen Handel nimmt die Stadt Münster eine Vorreiterrolle ein“, bescheinigt der Verein Transfair e.V. in einer Urkunde und gratuliert Oberbürgermeister Markus Lewe und allen Fairtrade-Engagierten zu diesem Erfolg. Die Auszeichnung Fairtrade-Stadt gilt für jeweils zwei Jahre. Münster darf den Titel bereits seit 2011 tragen.

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Über unsere imperialistische Lebensweise und was Fridays for future damit zu tun hat…

Ein Kommentar von Gerd Nickoleit

Die Frage, ob der Faire Handel nachhaltig ist, ist für mich nur schwer zu beantworten. Aus meiner Sicht ist er nachhaltiger als der „freie“, marktorientierte Handel, aber er ist auch Teil einer Gesellschaft, die insgesamt eine „imperiale Lebensweise“ hat. Das heißt mit den Worten der Professoren Ulrich Brand und Markus Wissen, „dass wir uns unsere Lebensweise nur leisten können, weil wir deren zerstörerische Folgen für Mensch und Natur anderen Ländern und Gesellschaften zumuten. Wir können so die desaströsen Folgen dieser Lebensweise ausblenden. Sie basiert auf Ungleichheit, Macht und Herrschaft sowie mitunter auch auf Gewalt, die sie gleichzeitig auch hervorbringt.“

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Forderungen an die Global nachhaltige Kommune

Münster (SMS) Einen Katalog mit lokalen Forderungen an die Stadt Münster hat eine vierköpfige Vertretung von Fridays for Future Oberbürgermeister Markus Lewe überreicht. Er nahm das Papier zusammen mit Umweltdezernent Matthias Peck entgegen. OB Lewe dankte Steffen Lambrecht (Bild, links), Mathias Gößling (4.v.l.), Nando Spicker (5.v.l.) und Sophia Kegel für das Engagement und die Anstöße von Fridays for Future. "Wenn wir als hoch entwickeltes Land nicht mit großen Schritten vorangehen, wer denn sonst?", so der Oberbürgermeister. Die lokalen Forderungen würden in Münster in die intensive politische Diskussion und den bürgerschaftlichen Dialog übernommen. In Kürze gehe auch die umfangreiche Vorlage "Global nachhaltige Kommune" aus der Stadtverwaltung durch alle Gremien des Rates. Sie enthalte ein detailliertes Maßnahmenprogramm, das in einem dreijährigen Prozess erarbeitet wurde.

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Kuh

In Südafrika boomt das "Crowd farming"

Knappe Kasse macht erfinderisch: In Südafrika stoßen originelle Investitionsmodelle für kleine Sparer auf wachsende Nachfrage. Selbst Bewohner von Townships profitieren von den Angeboten. Ohne "Lobola" keine Hochzeit! Der Brautpreis ist bei Südafrikas indigenen Volksgruppen fester Bestandteil jeder Vermählung. Seit Jahrhunderten wird die Familie der Braut in Kühen ausbezahlt - so will es die Tradition. Ein Südafrikaner hat dieses tierische Finanzmodell nun verfeinert und für alle zugänglich gemacht: die Kuh als Sparanlage.

Von Markus Schönherr (KNA)

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5. bis 8. September: Fairer Handel bietet Schwerpunktthema, Schulklassen erwünscht

Die FAIR FRIENDS in den Dortmunder Westfalenhallen, soll ab diesem Jahr fokussierter und präziser in der Besucher*innenansprache werden. Fachbesucher*innen wie auch Endverbraucher*innen erhalten eigene Tage, an denen die Angebote noch genauer auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die FAIR FRIENDS 2019 startet am 5. September mit einem interaktiven Fachtag bevor am Freitag die Endverbraucher*innen-Messetage beginnen.

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Kann der Faire Handel zu mehr Geschlechtergerechtigkeit beitragen?

Frauen und Männer sind Kern jeder Gesellschaft, jedoch werden ihnen unterschiedliche Rollen zugewiesen. Es besteht eine Diskrepanz zwischen der Bedeutung der Frauen für die Gesellschaften und ihren Möglichkeiten, diese Gesellschaften zu gestalten und zu verändern. Unumstritten ist auch, dass sich beispielsweise Armut und ihre Folgen nur wirksam bekämpfen lassen, wenn Frauen gestärkt werden. Im Fairen Handel wird dies seit Jahrzehnten erfolgreich praktiziert.

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Ein Jahr Bayer-Monsanto
Die deutsche Bayer AG versucht mit allen Mitteln, den Verkauf hochgefährlicher Pestizide und gentechnisch veränderten Saatguts weltweit zu steigern und nimmt dafür gezielt auf staatliche Behörden Einfluss. Darauf weist die neue Broschüre „Advancing Together? Ein Jahr Bayer-Monsanto: Eine kritische Bilanz“ hin.

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