Bienen

Heute ist Welt-Bienen-Tag!

Klimawandel und Artensterben erschweren Honighandel für Kleinbauern aus dem globalen Süden

Die Bienen sind bedroht – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit gehen die Bestände zurück. Bei Fairtrade leiden darunter vor allem Imker und Kleinbauern aus dem globalen Süden, für die Bienenhonig eine überlebenswichtige zusätzliche Einkommensquelle darstellt. Das weltweite Bienensterben betrifft längst nicht nur die Honigernte, denn auch die landwirtschaftliche Produktion ist betroffen: Rund ein Drittel aller landwirtschaftlichen Nutzpflanzen wachsen nur, weil sie von Bienen und anderen Insekten bestäubt werden.

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Kinderrechte

30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention – was der Faire Handel dazu beitragen kann

Kinderrechte gelten für alle Menschen von 0-18 Jahren. Weltweit festgeschrieben sind sie in der UN-Kinderrechtskonvention, die am 20. November 1989 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet und von allen Staaten der Erde (außer den USA) ratifiziert worden ist, woraus sich eine universelle Verbindlichkeit der Kinderrechte ableiten lässt. Das Übereinkommen über die Rechte des Kindes besteht aus insgesamt 54 Artikeln und basiert auf vier Grundprinzipien: dem Diskriminierungsverbot, dem Recht auf Leben und persönliche Entwicklung, dem Beteiligungsrecht und dem Vorrang des Kindeswohls.

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GEPA_PK2019

#mehrWertFürAlle - Neuer Bio-Kaffee MUSASA aus Ruanda

Rohstoffe importieren und die weiterverarbeiteten Produkte mit gehörigem Mehrwert exportieren – so läuft es normalerweise, auch beim Kaffee. Für die GEPA wird die Förderung der Wertschöpfung in den Ursprungsländern dagegen immer wichtiger: Etwa 40 GEPA-Lebensmittelprodukte werden komplett im Herkunftsland hergestellt und verpackt. Schon vor über 20 Jahren hat die GEPA mit dem „Café Auténtico“ einen ersten Versuch gestartet, der jedoch aufgrund der noch nicht an europäischen Gaumen angepassten Röstverfahren und der Haltbarkeit zunächst nicht weiter verfolgt wurde.

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Klima

Ohne eigene Ambitionen und fehlendem Engagement in Sachen Klimaschutz, bleibt nur die Nebenrolle

Christiane Averbeck, Geschäftsführerin der Klima-Allianz Deutschland, übt starke Kritik anlässlich der Rede von Bundeskanzlerin Merkel beim Petersberger Klimadialog am morgigen Dienstag, 14. Mai 2019:

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Weltladentag2019

Am 11. Mai ist Weltladentag!

Unter dem Motto “Menschenrechte vor Profit – politisch aktiv für den Fairen Handel” findet am Samstag, 11. Mai, bundesweit der Weltladen-Tag statt. Nach wie vor nimmt eine Vielzahl von Unternehmen ihre Verantwortung für nachhaltige Lieferketten und die Einhaltung von Arbeits- und Menschenrechten nicht im ausreichenden Maße war. Bislang können sie dafür nicht haftbar gemacht werden.

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Krise in Nicaragua

Nicaraguas Bischöfe fordern Einhaltung der Bürgerrechte

Die katholische Kirche in Nicaragua hat von der sandinistischen Regierung des Krisenlandes die Einhaltung der Bürgerrechte gefordert. In einer Botschaft zum Tag der Arbeit verlangten die Bischöfe gut ein Jahr nach dem Beginn der Unruhen einen demokratischen Staat, der die Würde der Menschen achte.

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Kohle

Kein "Weiter so" auf Kosten des Klimas und der Menschenrechte

Anlässlich der Hauptversammlung des Energieversorgers RWE morgen in Essen fordert das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR das Unternehmen zu einem Strategiewandel auf. RWE als einer der größten CO2-Emittenten müsse einen substantiellen Beitrag zum Einhalten des Pariser Klimaabkommens leisten und darüber hinaus die Auswirkungen des Kohleabbaus auf Umwelt und Menschenrechte in Ländern wie Südafrika und Kolumbien genauer prüfen, fordert Kathrin Schroeder, Expertin für Klima und Energie bei MISEREOR.

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Klima

Keine Trendwende im Verbrauch natürlicher Ressourcen hierzulande in Sicht

Ab Freitag, 3. Mai leben wir ökologisch gesehen auf Kredit: Der deutsche Erdüberlastungstag markiert den Zeitpunkt im Jahr, an dem weltweit das jährliche Budget an nachhaltig nutzbaren Ressourcen und ökologisch verkraftbaren Emissionen aufgebraucht wäre, wenn die gesamte Weltbevölkerung auf so großem Fuß wie die Menschen in Deutschland leben würde. Der Tag wird jährlich vom Global Footprint Network errechnet. Deutschland liegt mit seinem Pro-Kopf-Verbrauch und seinen Emissionen im obersten Viertel aller Länder und trägt damit wesentlich zur weltweiten Übernutzung bei.

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INKOTA und MISEREOR erheben schwere Vorwürfe gegen die Geschäftspraktiken in der Agrarsparte des Bayer-Konzerns

Die deutsche Bayer AG versucht mit allen Mitteln, den Verkauf hochgefährlicher Pestizide und gentechnisch veränderten Saatguts weltweit zu steigern und nimmt dafür gezielt auf staatliche Behörden Einfluss. Das zeigt die neue Broschüre „Advancing Together? Ein Jahr Bayer-Monsanto: Eine kritische Bilanz“. Den Nachhaltigkeitsversprechen des Bayer-Konzerns stehen Fallbeispiele aus Argentinien, Brasilien, Indien und dem südlichen und östlichen Afrika gegenüber. Diese zeigen, dass der neue Megakonzern Umwelt und Menschenrechte gefährdet und der Umsetzung der UN-Entwicklungsziele (SDGs) entgegenwirkt. Die entwicklungspolitischen Organisationen INKOTA und MISEREOR stellen die Broschüre heute in Bonn vor. Dort findet morgen auch die Bayer-Hauptversammlung statt.

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Frohe Ostern!

18

Apr.

„Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln.“

(Dietrich Bonhoeffer)


Wir wünschen allen Kundinnen und Kunden und allen Besucherinnen und Besuchern unserer Seite ein schönes Osterfest.


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