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Der neue Sammelband zur Forschung rund um den Fairen Handel ist jetzt erschienen.

Gemeinsam mit dem Global South Studies Center (GSSC) der Universität Köln organisierte TransFair, gefördert durch die Europäische Union, eine Fachtagung zum Forschungsstand des Fairen Handels im deutschsprachigen Raum. Nun ist der Tagungsband mit den Forschungsbeiträgen im Oekom Verlag erschienen.

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Socken und Sneaker aus Fairen Handel

Die zweite Sockencharge ist bei der FAIR eingetroffen. Bereits im Winter hat GEPA uns mit einem Sortiment beglückt, das der Familienbetrieb Bulus in Istanbul produziert. Nun sind die sommerlichen Farben eingetroffen und passend zum hochsommerlichen Frühling bieten wir auch Sneaker an.
Zur Verkaufsförderung der Weltläden bieten wir zwei Sockenständer aus Holz für die Theke oder das Regal an. Der große Ständer ist 75 cm hoch und 41 cm breit und der kleine Ständer ca. 41 cm hoch. Gefertigt werden die beiden Ständer bei den Troxler-Werkstätten in Wuppertal, einem GEPA Kooperations-Partner.

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Papst Franziskus

Gemeinwohl rehabilitieren und Spuren eines sozial-ökologischen Wandels folgen

Weltweit stellen kirchliche Organisationen und Umweltverbände das fünfjährige Jubiläum der Sozial- und Umweltenzyklika 'Laudato Si', von Papst Franziskus, die auf den 24. Mai 2015 datiert ist, in diesen Tagen ins Zentrum. "Die Botschaft des Papstes zur Überwindung weltweiter Armut, zu mehr Gerechtigkeit, zur Sorge um das gemeinsame Haus und zu einem anderen Umgang mit der Schöpfung bleibt hochaktuell", sagt Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR.

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Auch Bundesentwicklungsminister Gerd Müller würdigt Arbeit von GEPA und Weltläden

Am 14. Mai 1975, also vor 45 Jahren, wurde die GEPA gegründet, um benachteiligten Produzent*innen zu unterstützen. Die aktuelle Corona-Krise betrifft nicht nur den Fairen Handel und die GEPA hier in Deutschland, sondern ganz besonders eben auch die Partner*innen im Globalen Süden. Viele, wie etwa Kaffeegenossenschaften oder Handwerksorganisationen, haben jetzt mit besonders existenziellen Nöten zu kämpfen, ...

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Soforthilfe für Weltläden!

Auch als Weltladen können Sie bei Bedarf Soforthilfe beantragen, ein paar Läden auch hier in NRW haben dieses bereits erfolgreich getan.
Bis zum 31.5.20 müssen die Anträge gestellt werden.
Infos finden Sie hier: https://www.wirtschaft.nrw/nrw-soforthilfe-2020 und für Niedersachsen hier: https://www.mw.niedersachsen.de/


Der Weltladen-Dachverband aktualisiert laufend alle Infos rund um dieses Thema. Schauen Sie mal hier vorbei: umgang-mit-corona

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Liebe Kundinnen und Kunden

ab dem 5. Mai öffnen wir unser Geschäft an der Weseler Straße wieder zu den üblichen Zeiten:

Dienstag bis Donnerstag 10 - 18 Uhr

Selbstabholer möchten wir weiterhin bitten, vorab eine Bestellung telefonisch, per E-Mail oder über unseren Onlineshop inklusiv des gewünschten Abholtermins aufzugeben.
Zum Schutz unserer KundInnen und unserer MitarbeiterInnen möchten wir, dass der Aufenthalt in der FAIR so kurz wie möglich gehalten wird.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

EndkundInnen bitten wir, Ihre Einkäufe per EC-Kartenzahlung zu tätigen. Barverkauf ist bei uns weiterhin nicht möglich.

Vielen Dank

Ihr Team der FAIR

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Im vergangenen Jahr lag der deutsche Erdüberlastungstag am 3. Mai - dieses Jahr ist alles anders...

Das Global Footprint Network, das die Daten für die Erdüberlastungstage weltweit berechnet, kann in der aktuellen Situation den Effekt, den die Corona-Pandemie auf eine mögliche Verschiebung der Tage hat, nicht für jedes Land mit aktuellen Daten berechnen. Wir haben uns daher entschieden, keine Aktion anlässlich des Deutschen Erdüberlastungstages in diesem Jahr zu gestalten. Wenn es keinen Corona-bedingten Rückgang im CO2-Ausstoß und in der Nutzung einiger Ressourcen gegeben hätte, wäre der Tag wahrscheinlich auf den 3. Mai 2020 gefallen.

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Faires Handeln bleibt auch in Zeiten von Corona wichtig

Wir befinden uns in Woche fünf nach dem allgemeinen Lockdown. Während in Deutschland und Österreich die ersten Lockerungen kommen, müssen unsere Nachbarn in den Niederlanden, Frankreich, Spanien und Italien weitere Wochen mit sehr starken Bewegungseinschränkungen verbringen. Auch weltweit beschränken die Regierungen im globalen Süden die Mobilität, um die Ausbreitung der Corona-Pandemie zu verlangsamen.

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Carsharing und E-Autos wären ein Anfang

Von Karin Wollschläger (KNA)Immer häufiger denken inzwischen Menschen darüber nach, ob sie tatsächlich noch ein eigenes Auto brauchen. Wie halten es eigentlich die Kirchen damit? Das Thema nachhaltige Mobilität ist auch dort auf dem Vormarsch.

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Bedford-Strom: In der Corona-Krise sei die Stärke der Demokratie zu erleben

München (KNA) Der Druck der derzeitigen Situation hat nach den Worten des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, für eine Verringerung ideologischer Grabenkämpfe in der Politik gesorgt. "Und ich hoffe, dass wir uns daran erinnern, um bei allem notwendigen Streit - auch über Verteilungsfragen - die Achtung vor dem Anderen wahren", sagte der bayerische Landesbischof der "Süddeutschen Zeitung" (Ostern).

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